Evangelische Gemeinde Brechten

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Brechten! Auf dieser Homepage stellen wir uns vor und Sie können alle Informationen bekommen, die Sie brauchen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
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Hallo Kinder!

Ich habe mich riesig gefreut, dass neulich beim ersten Wuselgottesdienst nach einem halben Jahr sooo viele Kinder auf den Kirchplatz gekommen sind. Am Sonntag, 4. Oktober, 11.30 Uhr, ist es wieder soweit. Ich freue mich auf den nächsten Wuselgottesdienst mit euch im Freien!
Diesmal ausnahmsweise auf der Wiese hinter dem Gemeindehaus Widumer Str. 33.
Liebe Grüße, euer Emil

Habt ihr Lust auf einen Ausflug zu den Glocken unserer alten Kirche? Dann seht euch das Video an!

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Gemeindeleben mit Corona - so geht es weiter!

Jeden Sonntag findet um 10 Uhr ein Gottesdienst in der St. Johann Baptist Kirche statt. Bei schönem Wetter werden die Gottesdienste draußen auf dem Vorplatz der Kirche gefeiert.

Aufgrund der Abstandsregeln können drinnen nur max. 20, draußen 50 Personen den Gottesdienst besuchen.  Im Gottesdienst gilt Maskenpflicht. Es darf leider nicht im Gottesdienst gesungen werden. Name und Kontaktdaten der Teilnehmenden werden festgehalten, um ggf. Infektionswege nachvollziehen zu können. Wir bitten Personen, die Risikogruppen angehören, gut abzuwägen, ob für sie eine Teilnahme am Gottesdienst in Frage kommt.

Das GEMEINDEHAUS wird jetzt nach den Ferien stufenweise wieder für die Gruppen und Kreise geöffnet. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Gruppenleitung, wann Ihre Gruppe wieder mit Treffen beginnt.
Folgende Veranstaltungen können leider noch nicht stattfinden:
- Chöre und Posaunenchor
- Krabbelgruppen
- Café Mint und Cafeteria
- Jungschar
Die Frauenhilfe wird aufgrund ihrer Gruppengröße geteilt. Die Einteilung wird den Frauenhilfsmitgliedern brieflich mitgeteilt.
Alle Gruppen und Kreise müssen die Hygieneregeln einhalten und Anwesenheitslisten führen.


UNSERE IMPULSE ZUM HÖREN

Da wir während der Corona-Krise nur mit Einschränkungen zu Gottesdiensten, Andachten und in unseren Kreisen zusammenkommen und unseren Glauben teilen und feiern können, versenden wir regelmäßig über's Smartphone Hör-Impulse an alle, die Interesse haben. Hier können Sie diese Impulse ebenfalls hören.

Wie kann man Gott "Danke" sagen? Impuls zum Erntedank

Erntedank ist ein Fest, das mir persönlich immer viel Spaß macht. Immer, wenn ich am Erntedank- Morgen in die Kirche komme, weiß ich es wieder! 

Als erstes nehme ich immer wahr: Erntedank duftet gut! Nach frischem Brot, nach Sellerie und erdigen Kartoffeln, nach Äpfeln, die frisch vom Baum kommen und noch einmal überpoliert wurden. Nach Stroh und Heu und Kornblumen.

Und dann sehe ich: Erntedank ist bunt! Die Früchte und das Gemüse, sie leuchten in allen Farben vom Knallrot der Paprika und der Tomaten über das Orange der Apfelsinen bis hin zum saftigen Grün des Wirsings – fast alle Farben sind dabei. Und wenn man dann noch vielleicht von einer schönen Herbstsonne verwöhnt wird, dann kann man es am eigenen Leib spüren:

Es gibt so viel, wofür man im Leben dankbar sein kann!
Aber wie kann man eigentlich seine Dankbarkeit ausdrücken?
Im zwischenmenschlichen Bereich ist es relativ einfach.

Da bringt man zusätzlich zum schlichten „Danke“ sagen oft demjenigen, dem man danken möchte, ein kleines Geschenk mit. Einen Blumenstrauß zum Dank oder eine Packung „Merci“ mit Schokolade drin. Und wenn der Gefallen etwas größer war, dürfen es auch mal Konzertkarten sein oder eine Einladung zum Essen.
Damit versuchen wir Menschen, unseren Dank auszudrücken. Im Grunde, indem wir selbst etwas von unserem Eigentum oder von unserer Zeit „opfern“ für den anderen. Als symbolische Gegenleistung, wenn man es einmal soziologisch betrachtet.
Aber wie ist es mit Gott?

Wie kann man Gott „Danke“ sagen für die Blumen die Früchte, die Sonne und den Regen, die Menschen, die Liebe, für all seine großen Geschenke an uns? Da helfen Blumen und Schokolade wenig!

In alter Zeit versuchte man Gott mit Dankopfern Danke zu sagen. Also, indem man eine Taube, ein Schaf oder eine Ziege kaufte und verbrannte, sie also opferte als Gegenleistung für die Dinge, die Gott den Menschen schenkt. Aber gerade das Christentum tat sich mit solchen Opfern schwer. Sie waren nicht mehr zeitgemäß, nachdem Christus selbst das größte Opfer mit seinem Tod am Kreuz gegeben hatte. Also musste man neue Formen des Danke- Sagens erfinden. Der Schreiber des Hebräerbriefes beschäftigt sich mit genau dieser Frage.

Da heißt es im 13. Kapitel: Lasst uns Gott in jeder Lebenslage Dankopfer darbringen; das heißt: wir wollen uns mit unserem Beten und Singen zu ihm bekennen. Vergesst nicht, Gutes zu tun und euch gegenseitig zu helfen. Das sind die Opfer, die Gott Freude machen!

Wenn man Gott Danke sagen will, so empfiehlt es der Schreiber des Hebräerbriefes, dann muss man keine toten Tiere auf irgendwelche Altäre legen und verbrennen. Nein, das ist es nicht, was Gott von uns möchte als Dankeschön. Im Gegenteil! Das schönste Dankeschön, das Gott sich vorstellen könnte, das, worüber ER sich am meisten freuen würde, das wäre, wenn wir uns zu ihm bekennen und mit ihm reden würden. Beten und Singen, die klassischen Arten, mit Gott in Kontakt zu treten, wären für Gott etwas ganz Großes.

Und das Zweite, worüber er sich freuen würde: Wenn die Menschen untereinander sich helfen würden und einander und der so bedrohten Welt Gutes tun. Wenn sie das Leben fördern würden, so wie Gott es sich für uns gedacht hat.

DAS, so der Schreiber des Hebräerbriefes, sind die 4 Elemente des Dankes, über die Gott sich freut. Beten, Singen, Großzügigkeit, Liebe zum Nächsten und zur Schöpfung.
Nun ist das, was hier gefordert ist, natürlich sehr viel schwieriger und anstrengender als ein Blumenstrauß oder eine Packung Merci.

Es ist ein bisschen so, wie wenn eine Mutter auf die Frage hin, was sie sich zum Muttertag wünscht, sagt: „Artige Kinder“. Eine Antwort, die Kinder immer ganz besonders erfreut, eben WEIL sie ziemlich viel Anstrengung erfordert.
Im Grunde erfordert DIESER Dank an Gott eine bestimmte Lebenshaltung. Eine Grundhaltung der Dankbarkeit, sozusagen. Ich könnte zum Beispiel jedes Mal, wenn mir etwas Gutes widerfährt, ganz kurz mal an Gott denken und im Stillen sagen:

Danke, Gott, dass ich das hier erlebe.
Danke, dass du mir das schenkst. Danke, dass ich leben darf.

Und wenn man dann noch gut gelaunt am frühen Morgen oder den Tag über ein fröhliches Lied zu seiner Ehre summt oder singt, dann wäre das perfekt für Gott. Ein perfektes Dankeschön.
Und das Sahnehäubchen mit Kirsche wäre für Gott, wenn wir es schaffen würden, aus dieser dankbaren Grundhaltung heraus großzügig zu sein und hilfsbereit und achtsam zur Schöpfung.
Teilt mit anderen! Helft einander! Achtet auf die Tiere, die Pflanzen, und verhaltet euch möglichst so, dass es der Umwelt nicht schadet!
Das Beste daran ist: es kommt uns allen zugute!
Denn wer so handelt, der bekommt ja auch etwas wieder! Der ewige Kreislauf des Dankes kommt da zum Vorschein.
Und deshalb bin ich mir sicher:

Gott würde sich heute darüber freuen, wenn wir heute, einfach als Dankeschön an Gott, einem Menschen eine Freude machen, ohne Hintergedanken und ohne großen Dank zu erwarten. Und er würde sich auch freuen, wenn wir uns heute einfach mal umschauen, tief einatmen und aus tiefer Seele sagen: Danke, guter Gott!
Und wisst ihr was?
Ich glaube, das tut uns Menschen mindestens genauso gut wie Gott, dieses Danke sagen.

Weil die Dankbarkeit nämlich die große Schwester der Zufriedenheit ist. Und die Zufriedenheit die kleine Schwester des ganz großen Glücks.  

Es grüßt Sie herzlich, Monika Holthoff!

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News

Unserer Gemeinde hat eine neue Nummer

Unser Gemeindebüro wurde auf einen schnellen Internetanschluss umgestellt und hat eine neue Telefonnummer.
Wir sind jetzt erreichbar unter: 0231 13 75 39 42.
Die alte Rufnummer 80 18 79 ist nicht mehr gültig.
Bitte beachten und weitersagen!!!

Das sind wir

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Brechten und Holthausen liegen am nördlichen Stadtrand von Dortmund, unmittelbar am Übergang zum Münsterland. 

Daran liegt es wohl, dass die Gegend hier immer noch landwirtschaftlich geprägt ist!

Brechten ist ein Zuzugsgebiet - viele junge Familien kommen hierher und bauen sich ein eigenes Haus, und entsprechend jung ist deshalb auch der Bevölkerungsdurchschnitt in Brechten.
Brechten liegt beiderseits der Bundesstraße 54, die von Dortmund über Lünen nach Münster führt; und ist durch einen breiten Waldgürtel von der Nordstadt Dortmund getrennt. Die Autobahn A2 schneidet den Bezirk in zwei Bereiche - einen Nordteil und einen Südteil. Dementsprechend ist die Kirchengemeinde auch in einen Nordbezirk und einen Südbezirk geteilt.


Unsere insgesamt ca. 4000 Gemeindeglieder werden von zwei Pfarrern betreut. Derzeit ist im Südbezirk Pfarrerin Holthoff tätig, im Nordbezirk und dem Bereich Holthausen Pfarrer Gerke.


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Im Nordbezirk befindet sich das jahrhundertealte Zentrum von Brechten. In seiner Mitte steht die alte St.-Johann-Baptist-Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist eine der am besten erhaltenen historischen Kirchen Dortmunds.
Dort feiern wir Gottesdienst in vielfältiger Form: Jeden Sonntag um 10 Uhr unserem Gemeindegottesdienst, mehrfach im Jahr den alternativen Gottesdienst "Kirche.komm!" und einmal im Monat Kindergottesdienst ("Wuselgottesdienst") für Kinder bis 6 Jahren mit Familien und Freunden.
Das Team "Offene Kirche" bietet Führungen an jedem 2. Sonntag im Monat zwischen 14 und 15 Uhr sowie auf Anfrage an. Weiterhin befinden sich im Nordbezirk ein geräumiges Gemeindehaus mit entsprechenden Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen, beide Pfarrhäuser, ein dreigruppiger Kindergarten, der sich weithin eines großartigen Rufes aufgrund seiner guten Ausstattung und seiner hervorragenden Personalstruktur erfreuen kann, und ein gemeindeeigener Friedhof.
Vielfältige Gruppen beleben das Gemeindeleben in Nord wie Süd: Krabbel- und Spielgruppen, Jungschar, Kirchenchor und Posaunenchor, Handarbeits- und Turngruppen, Frauenhilfen, Altenclubs, Gesprächsgruppen und viele andere mehr.

Jetzt wissen Sie schon ein wenig mehr über uns - Doch es gibt auf den Internetseiten noch viel mehr zu entdecken! Schauen Sie mal rein!