Evangelische Gemeinde Brechten

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Brechten! Auf dieser Homepage stellen wir uns vor und Sie können alle Informationen bekommen, die Sie brauchen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
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Gemeindeleben in Corona - Zeiten: Stand November 2020

Hohe Infektionsraten in Deutschland - wie geht es weiter in der Gemeinde?

Derzeit befindet Deutschland sich in einer kritischen Phase. Um wieder auf niedrige Infektionsraten zu kommen, hat sich der Gesetzgeber entschlossen, Kontaktmöglichkeiten so weit wie möglich zu reduzieren.
Um dabei mitzuhelfen, haben die Gemeindegruppen sich entschieden, im November und Dezember keine Treffen durchzuführen.

Gottesdienst

Unsere Gottesdienste finden weiterhin statt, wie immer um 10 Uhr.
Aufgrund der Abstandsregeln können drinnen nur max. 20 Personen den Gottesdienst besuchen. Im Gottesdienst gilt Maskenpflicht. Es darf leider nicht im Gottesdienst gesungen werden. Name und Kontaktdaten der Teilnehmenden werden festgehalten, um ggf. Infektionswege nachvollziehen zu können. Wir bitten Personen, die Risikogruppen angehören, gut abzuwägen, ob für sie eine Teilnahme am Gottesdienst in Frage kommt.





Advent in unserer Gemeinde

Adventszeit unter Corona- Bedingungen: kann trotzdem schön werden!
Wir bieten im Advent zwei tolle Möglichkeiten an:

"Digitaler Adventskalender" aus Eving und Brechten!

Die christlichen Gemeinden im Stadtbezirk Eving (Evangelische Kirchengemeinde Brechten, Evangelische Segenskirchengemeinde Eving, Katholischer Pfarrverbund Eving- Brechten, Evangelisch- freikirchliche Gemeinde an der Preußischen Straße) haben sich zusammengetan, um gemeinsam einen digitalen Adventskalender zu gestalten.

26 Personen aus den Gemeinden haben sich bereit erklärt, hierfür einen kleinen 3-5 Minuten langen Film zu drehen.

Unter der Website www.ökumene-eving.de kann man vom 29.11. bis zum 24.12. jeden Tag ein Türchen im Adventskalender anklicken.

Dieses Türchen öffnet sich, dahinter kommen Menschen aus Eving und Brechten zum Vorschein, die z.B. ein Gedicht vorlesen, Flöte oder Geige spielen …Ein kleiner Familienchor setzt sich vielleicht Nikolausmützen auf und singt ein Lied. Ein anderer erzählt einen Weihnachtsmann- Witz. Der nächste macht was mit Handpuppen. Eine andere zeigt sich beim Plätzchenbacken und verrät ein tolles Rezept. Ein anderer zeigt eine schöne Krippendarstellung. An Nikolaus steht vielleicht der Nikolaus hinter der Tür. Und an jedem Sonntag öffnet sich eine unserer Kirchentüren im Stadtbezirk.

Wir hoffen, Menschen so in der Adventszeit möglichst „kontaktlos“ eine Freude zu bereiten.


 „Sternenspaziergang“:

Vom 1.12. bis zum 6.1. kann man in Brechten ganz individuell einen Sternenspaziergang machen.
Diesen haben sich zwei ehrenamtlich aktive Frauen aus der Gemeinde, Elisabeth Bender und Karoline Theobald, ausgedacht.
Beginnend vom Parkplatz am Waldeingang Wittichstraße führt eine festgelegte Route über 24 Stationen durch das Neubaugebiet bis zur St. Johann Baptist Kirche am Widumer Platz.
An 24 Stationen, die jeweils mit einem Stern gekennzeichnet sind, werden Geschichten, Bilder, Krippen und selbst dargestellte Objekte im Außenbereich zu sehen sein.

In der Mitte des Weges gibt es einen „Wunschbaum“, an den man seine Wünsche hängen kann. Auch Kindergärten und das Seniorenheim Brechtener Heide machen mit. Dafür wird schon eifrig gebastelt. 
Und am Ende des Weges wartet ein Gästebuch an der Kirche, wo man seine Eindrücke noch einmal kommentieren kann.  Ein Faltblatt mit der Route ist in Brechtener Geschäften, in den Kindergärten und Gemeindehäusern zu erhalten oder auf Nachfrage auch im Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brechten, Tel. 13 75 39 42.

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Hallo Kinder!

jetzt hatte ich mich so auf St. Martin gefreut. Auf die schönen Laternen und die spannende Geschichte, wie Martin auf seinem Pferd reitet und seinen Mantel teilt.
Aber leider musste wegen Corona unser St.-Martin-Wuselgottesdienst am 11.11. ausfallen.
Das tut mir soooo leid. Aber vielleicht habt ihr Lust, mit mir einen Laternenspaziergang zu machen. Dann seht euch das Video an!
Ganz liebe leuchtende Grüße von eurem

EMIL

Habt ihr Lust auf einen Ausflug mit mir zu unseren Glocken? Dann seht euch dieses Video an!

UNSERE IMPULSE ZUM HÖREN

Da wir während der Corona-Krise nur mit Einschränkungen zu Gottesdiensten, Andachten und in unseren Kreisen zusammenkommen und unseren Glauben teilen und feiern können, versenden wir regelmäßig über's Smartphone Hör-Impulse an alle, die Interesse haben. Hier können Sie diese Impulse ebenfalls hören.

Impuls zum Ewigkeitssonntag

Liebe Gemeinde!

Tschüss! bis bald!, Auf Wiedersehen! Mach´s gut! Bis Morgen dann!
Ganz locker kann man sich im Alltag voneinander verabschieden. Und meistens denkt man sich gar nicht viel dabei.
Denn die Abschiede, die wir im Alltag so kennen, das sind meistens nur Abschiede für eine kurze Zeit.
Doch es gibt auch andere Abschiede. Den Abschied für immer, weil ein lieber Mensch gegangen ist - gestorben ist.
Vor diesem Abschied hat man Angst.
Weil es ein endgültiger Abschied ist. Mit dem sich ganz oft das ganze Leben verändert.
Es beginnt immer damit, dass ein Mensch fehlt: Der Ehemann, die Ehefrau, der Vater, die Mutter oder die geliebte Oma. Plötzlich kann man sich nicht mehr besuchen. Man kann nichts mehr fragen. Mancher Streit kann nicht mehr beigelegt werden. Man kann sich nicht mehr aussprechen, hätte gerne noch etwas gesagt oder besprochen. Oft bricht mit dem Tod eines Menschen ein ganzer Lebensinhalt weg; denn wenn man Monate- oder jahrelang einen Menschen gepflegt hat, dann ist vom eigenen Leben nicht mehr viel übrig.
Von einem Tag auf den anderen gibt es nichts mehr zu tun, niemanden mehr zu pflegen oder zu umsorgen. Und das fällt schwer. Irgendwie ist es dann so, als ob man selbst  ein Stück mit gestorben ist.
Es dauert oft lange, sich vom alten zu lösen. Es dauert lange, bis die Besuche am Grab seltener werden, oder bis man wieder farbige Sachen anziehen mag. Oder sich einfach auch nur wieder traut, zu lachen.
Und ich glaube, das ist auch gut so! Ich glaube, dass auf einem Abschied keine Verheißung liegen kann, wenn man nicht zuvor eine Zeitlang aufrichtig getrauert hat. Denn erst da, wo ich traurig bin, mache ich ja Ernst, hole in mein Leben hinein, was vor sich geht, wenn ich Abschied nehme. Erst durch die Trauer wird mir klar: Jetzt hört etwas auf.
Wenn ich nicht getrauert habe, oder wenn ich es mir nicht gestatte zu trauern, dann fällt es viel schwerer, mit der Vergangenheit abzuschließen. Denn das ist meine Aufgabe in der Trauer: Ich muss lernen, loszulassen und weiter zu gehen! So schwer es auch fällt.
In der Bibel gibt es viele Geschichten, die von Abschieden erzählen. Abraham muss sein Land verlassen, lässt alles zurück, weil Gott es ihm befiehlt. War das ein heiterer Abschied ohne Trauer? Ich kann es mir nicht vorstellen. Und doch macht Abraham sich auf den Weg.
Lot muss Sodom verlassen, muss Freunde und Nachbarn zurücklassen. Seine Frau hält das nicht aus – sie blickt zurück: und erstarrt zur Salzsäule! Sie bleibt in der Trauer stecken, wird innerlich zu Stein. Ihre Tränen machen sie salzig und bitter. Sie schafft es nicht, loszulassen.
Mose stirbt und hinterlässt Josua, seinem Nachfolger, eine riesige Aufgabe: Er muss das Volk Israel ins gelobte Land führen. Josua ist traurig und verzagt zugleich: Wie soll er das schaffen? Wie soll er dieses große Erbe schultern?
Und auch die Jünger Jesu müssen Abschied nehmen: Abschied von ihrem Meister, von Jesus selbst, der sie geführt und geleitet hat und auf den sie all ihre Hoffnung gesetzt haben.

Aber all diese Abschiede haben eines gemeinsam: Ihnen liegt eine große Verheißung zugrunde. Die Verheißung nämlich, dass nach der Trauer um das Vergangene etwas Neues geschehen wird. Hinter der Mauer des Abschieds kann ein neues, gelobtes Land liegen. Ein Abschied kann auch die Rettung aus einer bedrückenden, schlimmen Situation bedeuten, die man zwar jahrelang in Liebe ertragen hat, die einen aber auch an den Rand der eigenen Kraft gebracht hat. Oder auch, dass man wie Josua sein Leben auf einmal ganz neu, ganz anders, selbstbestimmt und selbstbewusst, in die Hand nehmen kann.

Immer, wenn etwas Altes endet, beginnt etwas Neues. Aber das Neue kann nicht kommen, wenn das Alte noch nicht abgeschlossen ist! Und deshalb braucht jede Trauer auch eine Hoffnung. Ohne Hoffnung führt die Trauer ins Leere.

Und ohne die Trauer durchlebt und losgelassen zu haben, kann die Hoffnung nicht wachsen!

Vielleicht ist es mit der Trauer so wie mit den Blättern im Herbst: Jedes Blatt, das fällt, zeigt uns an: die Zeit des grünen Wachstums, der Wärme, des bunten Lebens geht erst einmal zu Ende. Die kahlen Bäume ziehen sich in sich selbst zurück. So wie wir Menschen das auch tun, wenn wir Abschied nehmen mussten.

Und dennoch: Jedes Blatt, das da fällt, und jeder kahle Baum birgt auch die Verheißung in sich!

Denn eines Tages im Frühling wird das Leben sich neu regen. Verlassen Sie sich drauf!

Es grüßt Sie herzlich, Monika Holthoff!
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News

Unserer Gemeinde hat eine neue Nummer

Unser Gemeindebüro wurde auf einen schnellen Internetanschluss umgestellt und hat eine neue Telefonnummer.
Wir sind jetzt erreichbar unter: 0231 13 75 39 42.
Die alte Rufnummer 80 18 79 ist nicht mehr gültig.
Bitte beachten und weitersagen!!!

Das sind wir

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Brechten und Holthausen liegen am nördlichen Stadtrand von Dortmund, unmittelbar am Übergang zum Münsterland. 

Daran liegt es wohl, dass die Gegend hier immer noch landwirtschaftlich geprägt ist!

Brechten ist ein Zuzugsgebiet - viele junge Familien kommen hierher und bauen sich ein eigenes Haus, und entsprechend jung ist deshalb auch der Bevölkerungsdurchschnitt in Brechten.
Brechten liegt beiderseits der Bundesstraße 54, die von Dortmund über Lünen nach Münster führt; und ist durch einen breiten Waldgürtel von der Nordstadt Dortmund getrennt. Die Autobahn A2 schneidet den Bezirk in zwei Bereiche - einen Nordteil und einen Südteil. Dementsprechend ist die Kirchengemeinde auch in einen Nordbezirk und einen Südbezirk geteilt.


Unsere insgesamt ca. 4000 Gemeindeglieder werden von zwei Pfarrern betreut. Derzeit ist im Südbezirk Pfarrerin Holthoff tätig, im Nordbezirk und dem Bereich Holthausen Pfarrer Gerke.


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Im Nordbezirk befindet sich das jahrhundertealte Zentrum von Brechten. In seiner Mitte steht die alte St.-Johann-Baptist-Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist eine der am besten erhaltenen historischen Kirchen Dortmunds.
Dort feiern wir Gottesdienst in vielfältiger Form: Jeden Sonntag um 10 Uhr unserem Gemeindegottesdienst, mehrfach im Jahr den alternativen Gottesdienst "Kirche.komm!" und einmal im Monat Kindergottesdienst ("Wuselgottesdienst") für Kinder bis 6 Jahren mit Familien und Freunden.
Das Team "Offene Kirche" bietet Führungen an jedem 2. Sonntag im Monat zwischen 14 und 15 Uhr sowie auf Anfrage an. Weiterhin befinden sich im Nordbezirk ein geräumiges Gemeindehaus mit entsprechenden Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen, beide Pfarrhäuser, ein dreigruppiger Kindergarten, der sich weithin eines großartigen Rufes aufgrund seiner guten Ausstattung und seiner hervorragenden Personalstruktur erfreuen kann, und ein gemeindeeigener Friedhof.
Vielfältige Gruppen beleben das Gemeindeleben in Nord wie Süd: Krabbel- und Spielgruppen, Jungschar, Kirchenchor und Posaunenchor, Handarbeits- und Turngruppen, Frauenhilfen, Altenclubs, Gesprächsgruppen und viele andere mehr.

Jetzt wissen Sie schon ein wenig mehr über uns - Doch es gibt auf den Internetseiten noch viel mehr zu entdecken! Schauen Sie mal rein!