Evangelische Gemeinde Brechten

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Brechten! Auf dieser Homepage stellen wir uns vor und Sie können alle Informationen bekommen, die Sie brauchen. Wir freuen uns über Ihr Interesse!
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Hallo Kinder

Ich bin's, der Esel Emil! Viele von euch kennen mich aus dem Wuselgottesdienst für Kinder. Leider können wir in diesem Jahr wegen Corona keinen Wuselgottesdienst in der Osterzeit feiern. Aber trotzdem möchte ich euch unbedingt die Ostergeschichte erzählen. Das ist nämlich eine ganz tolle Mutmachgeschichte!!! Wenn ihr die Geschichte hören wollt, bitte einmal unten anklicken!

Liebe Grüße, euer Emil! 

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Das ist das Bild zur der Mutmachgeschichte von Emil.
Bild: Ursula Harper, St. Benno-Verlag In: Pfarrbriefservice.de

ACHTUNG! WICHTIGE AKTUELLE HINWEISE

Aufgrund der aktuellen Gefährdungslage durch Corona-Infektionen müssen wir Ihnen und euch mitteilen:

Das Gemeindehaus ist bis auf Weiteres geschlossen.

Alle angekündigten Veranstaltungen sind abgesagt.

Alle Gottesdienste und Andachten bis zum 19. April fallen aus!

Wir bitten für diese Maßnahmen um Verständnis. Sobald sich etwas Neues ergibt, werden wir dies hier bekannt geben.

Jeden Abend um 19.30 Uhr läuten die Glocken in ganz Dortmund. Alle sind eingeladen, in dieser Zeit eine Kerze ins Fenster zu stellen als Zeichen der Hoffnung und Solidarität.
Dies ist eine gemeinsame Aktion der Katholischen und der Evangelischen Kirche.

Auch in Brechten werden die Glocken unserer Alten Kirche und der katholischen St.-Antonius-Kirche zu hören sein. Achten Sie drauf und machen Sie mit!
Weitere Hinweise finden Sie unten auf dieser Seite.

KLEINER IMPULS ZUR AKTUELLEN LAGE

Da wir während der Corona-Krise nicht in Gottesdiensten, Andachten und Kreisen zusammenkommen und unseren Glauben teilen und feiern können, wollen wir hier immer wieder mit kleinen Impulsen ein bisschen Mut machen!
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„Und was machst du so?“

Impuls 5. Sonntag Passionszeit Judika, 29. März 2020, Brechten, Vikarin Deborah Goldmann

„Und was machst du so?“ Diese Frage habe ich häufiger gehört in der letzten Zeit. Wir sind umgezogen, wir hatten Sorge, dass alles doch nicht klappt und wir auf gepackten Koffern und Kisten zwischen den beiden Städten, dem alten und dem neuen Wohnort hängen würden. Vorab: Alles hat gut geklappt! Aber da ist dennoch…eine Unruhe, ich spüre sie. Wenn ich in Gesprächen oder beim Einkauf auf Menschen treffe, erlebe ich sie: Die angespannte Unruhe. Eine Betriebsamkeit, obwohl es doch in Städten und Gemeinden so ruhig ist! Das Internet blüht, ist voll mit Ideen wie „Home Office“ und „Schulalltag“ zuhause gelingen kann. “Und was machst du so?“ Garten und Balkon frühjahrsfit machen, den Kühlschrank aufräumen, Kleiderschrank ausmisten und „ach ja…der Keller!“ „Und was machst du so?“ Wir machen Überstunden seit Tagen! Denn da sind all die Menschen, die eben nicht zuhause bleiben können, sondern die gerade jetzt schnell und unter Druck arbeiten müssen, die sich vielleicht sehr nach Ruhe und Pause sehnen!

„Und was machst du so?“

Radiowerbung erraten, Sport zuhause mit You Tube, Kochen mit Instagram und den Vorgarten und den Balkon frühjahrsfit machen! „Ach ne, das habe ich schon gemacht!“ Joa, die Gardinen waschen, die 100. Wiederholung vom Krimi im Fernsehen schauen oder doch ein drittes Buch lesen. Und dann zur selben Zeit sind da all die Menschen, die keine Ahnung haben, wie es beruflich oder finanziell weitergehen soll, deren Lebensentwürfe und Visionen vor dem Aus stehen. Da sind all die Menschen, die krank sind, die nicht mehr wissen, wohin mit ihren Schmerzen und ihren Ängsten. Da sind all die Menschen, die in großer Sorge sind. „Und was machst du so?“ Eine Vision wäre jetzt hilfreich, die am besten alle tragfähig durch den „unnormalen Alltag“ bringt. Denn auch Krisen-Zeit ist ja Lebenszeit, Zeit mit Gott, die gestaltet werden will. Eine starke Vision gibt uns unser heutiger Predigttext Hebr 13,14 zum 5. Sonntag in der Passionszeit mit auf den Weg. „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Kein Rückzug aus dem Leben hier, sondern ein wachrüttelnder Aufruf: Richtet euren Blick auf Ostern, Gott ist mit uns - im Leben, im Sterben und nach dem Tod! Die lebendige zukünftige Stadt: Gott hat eine Vision für uns, schon jetzt arbeiten wir daran! Von Ostern her haben wir die Kraft und die Perspektive, die Probleme der Welt zu überdenken und zu prüfen, zu entscheiden und zu handeln, uns als Gemeinde, als Kirche neu zu erfinden. Gerade erleben wir doch den digitalen Aufbruch der Gemeinden und Kirchen, wir entdecken Nachbarschaftshilfe neu und erahnen, was für ein großes Geschenk Gemeinschaft und Zusammensein für uns Menschen ist. Durch unsere besondere Zeit mit Gott wünsche ich uns, dass wir auf die Frage „und was machst du so?“ gestärkt reagieren können, wie die ev. Theologin Hanna Strack in einem Segen auf den Punkt bringt:

Wir glauben und vertrauen:
Gott hat eine Vision von dem Leben auf der Erde:
Menschen handeln in Gerechtigkeit
Menschen sorgen für Frieden
Menschen bewahren die Schöpfung.

Wir glauben und vertrauen:
Jesus weist uns den Weg zu Gottes Vision:
Er lehrt uns beten mit Beharrlichkeit.
Er geht seinen Weg bis ans Ende am Kreuz.
Er wird von Gott auferweckt.
Wir glauben und vertrauen:
Die Weisheit öffnet uns die Augen für Gottes Vision:
Sie ruft uns zu: Haltet euch aufrecht und ermattet nicht!
Schaut von Angesicht zu Angesicht!

Amen.

Bis bald, Ihre & Eure Vikarin Deborah Goldmann

WIR LÄUTEN MIT

Hier können Sie (ab 0:18) die Glocken unserer St.-Johann-Baptist-Kirche hören.
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Bild: Martin Manigatterer In: Pfarrbriefservice.de

Wir schließen uns dieser Aktion der Evangelischen und Katholischen Kirche in Dortmund an.


Glocken läuten täglich bis Gründonnerstag
Ab Donnerstag, 19. März 2020, laden wir in Dortmund als evangelische und katholische Kirchen dazu ein, täglich um 19.30 Uhr für einen Moment innezuhalten, jede und jeder für sich eine Kerze anzuzünden, sie gegebenenfalls sichtbar ins Fenster zu stellen, und ein Gebet und Vater Unser zu sprechen. Zu dieser Zeit, um 19.30 Uhr, können unsere Gebete mit Glockengeläut eingeleitet und begleitet werden. Die Einladung ruft auf zum Innehalten und zum Gefühl von Gemeinschaft auf Distanz. Jeden Abend in der Passionszeit „versammeln“ wir uns einzeln, aber im Gebet vereint – gerne auch mit einem Lied. Wir können mit einer Kerze im Fenster solidarische Wärme und zuversichtliches Licht ausstrahlen und dies alles bei ökumenisch vielstimmigem Glockenklang. Darum bitten wir: Laden Sie in Ihren Gemeinden mit Glockengeläut zum Gebet. Beten Sie selbst das Vater Unser dazu. Laden Sie möglichst viele Menschen dazu ein per Email, soziale Netzwerke, telefonisch oder wie auch immer, zum Gebet um 19.30 h, jede und jeder bei sich zu Hause eine Kerze ins Fenster zu stellen und so miteinander verbunden zu sein – ganz ohne Ansteckungsrisiko. Kerze anzünden und Gebet ist eine ökumenische Initiative und geht an alle Menschen in ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Ein Gebetsvorschlag der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen NRW (ACK) hierzu:

Ökumenisches Gebet in Zeiten der Corona-Krise
Guter und barmherziger Gott! In Zeiten von Verunsicherung und Krankheit kommen wir gemeinsam zu Dir und werfen alle unsere Sorgen auf Dich. Du schenkst uns neue Zuversicht, wenn uns Misstrauen und Unsicherheit überwältigen. Du bleibst uns nahe, auch wenn wir Abstand voneinander halten müssen. Wir sind bei dir geborgen, selbst wenn wir den Halt zu verlieren drohen. Wir bitten dich: für alle Menschen, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben und erkrankt sind; für alle Angehörigen, die in tiefer Sorge sind; für alle Verstorbenen und für die, die um sie trauern; für alle, die Angst um ihren Arbeitsplatz haben und um ihre Existenz fürchten. Sei ihnen allen nahe, gib ihnen neue Hoffnung und Zuversicht, den Verstorbenen aber schenke das Leben in deiner Fülle. Wir bitten dich: für alle Ärztinnen und Ärzte, für alle Pflegenden in den Kliniken, Heimen und Hospizen; für alle, die Verantwortung tragen in Staat, Gesellschaft und Wirtschaft; für alle, die uns Tag für Tag mit dem Lebensnotwendigen versorgen; für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, die den Menschen Gottes Frohe Botschaft zusagen. Sei auch ihnen nahe und schenke ihnen Kraft, Mut und Zuversicht. Wir bitten dich: für die jungen Menschen unter uns, die Kinder und Jugendlichen, für alle, die um ihre Zukunft fürchten, für die Familien, die die erzwungene Nähe nicht gewohnt sind, für alle, die die Betreuung von Kindern und Jugendlichen übernommen haben. Sei ihnen allen nahe, schenke ihnen Geduld und Weitsicht, Verständnis und Hoffnung. Wir bitten dich: für die Menschen weltweit, deren Gesundheit an jedem Tag gefährdet ist, für alle, die keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können, für die Menschen in den Ländern, die noch stärker von der Krankheit betroffen sind. Sei ihnen allen nahe und schenke ihnen Heilung, Trost und Zuversicht. Auch bitten wir dich für uns selbst: Lass uns trotz aller Sorgen den Blick für die anderen nicht verlieren und ihnen beistehen. Mache uns bereit, Einschränkungen in Kauf zu nehmen und lass uns dazu beitragen, dass andere Menschen nicht gefährdet werden. Erhalte in uns die Hoffnung auf dich, unseren Gott, der uns tröstet wie eine liebende Mutter und der sich aller annimmt. Dir vertrauen wir uns an. Dich loben und preisen wir, heute und alle Tage unseres Lebens bis in Ewigkeit. Wir beten mit der ganzen Christenheit auf Erden:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsre Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

News

Ohrwurmsingen -Geht weiter

Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr geht das Ohrwurmsingen weiter!
Wir treffen uns wieder einmal im Monat sonntags um 18:00 Uhr im Gemeindehaus, um "einfach so" beliebte Lieder miteinander zu schmettern.

Die Musik wird dazu von Tobias Speck, Andreas Benkhofer und Reinhard Schnarr gemacht.
Alle, die Spaß am Singen haben, sind herzlich eingeladen.

Das Ohrwurmsingen am 5. April muss leider aufgrund der aktuellen Lage abgesagt werden! Wir bitten um Verständnis.

Unserer Gemeinde hat eine neue Nummer

Unser Gemeindebüro wurde auf einen schnellen Internetanschluss umgestellt und hat eine neue Telefonnummer.
Wir sind jetzt erreichbar unter: 0231 13 75 39 42.
Die alte Rufnummer 80 18 79 ist nicht mehr gültig.
Bitte beachten und weitersagen!!!

Das sind wir

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Brechten und Holthausen liegen am nördlichen Stadtrand von Dortmund, unmittelbar am Übergang zum Münsterland. 

Daran liegt es wohl, dass die Gegend hier immer noch landwirtschaftlich geprägt ist!

Brechten ist ein Zuzugsgebiet - viele junge Familien kommen hierher und bauen sich ein eigenes Haus, und entsprechend jung ist deshalb auch der Bevölkerungsdurchschnitt in Brechten.
Brechten liegt beiderseits der Bundesstraße 54, die von Dortmund über Lünen nach Münster führt; und ist durch einen breiten Waldgürtel von der Nordstadt Dortmund getrennt. Die Autobahn A2 schneidet den Bezirk in zwei Bereiche - einen Nordteil und einen Südteil. Dementsprechend ist die Kirchengemeinde auch in einen Nordbezirk und einen Südbezirk geteilt.


Unsere insgesamt ca. 4000 Gemeindeglieder werden von zwei Pfarrern betreut. Derzeit ist im Südbezirk Pfarrerin Holthoff tätig, im Nordbezirk und dem Bereich Holthausen Pfarrer Gerke.


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Im Nordbezirk befindet sich das jahrhundertealte Zentrum von Brechten. In seiner Mitte steht die alte St.-Johann-Baptist-Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist eine der am besten erhaltenen historischen Kirchen Dortmunds.
Dort feiern wir Gottesdienst in vielfältiger Form: Jeden Sonntag um 10 Uhr unserem Gemeindegottesdienst, mehrfach im Jahr den alternativen Gottesdienst "Kirche.komm!" und einmal im Monat Kindergottesdienst ("Wuselgottesdienst") für Kinder bis 6 Jahren mit Familien und Freunden.
Das Team "Offene Kirche" bietet Führungen an jedem 2. Sonntag im Monat zwischen 14 und 15 Uhr sowie auf Anfrage an. Weiterhin befinden sich im Nordbezirk ein geräumiges Gemeindehaus mit entsprechenden Räumlichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen, beide Pfarrhäuser, ein dreigruppiger Kindergarten, der sich weithin eines großartigen Rufes aufgrund seiner guten Ausstattung und seiner hervorragenden Personalstruktur erfreuen kann, und ein gemeindeeigener Friedhof.
Vielfältige Gruppen beleben das Gemeindeleben in Nord wie Süd: Krabbel- und Spielgruppen, Jungschar, Kirchenchor und Posaunenchor, Handarbeits- und Turngruppen, Frauenhilfen, Altenclubs, Gesprächsgruppen und viele andere mehr.

Jetzt wissen Sie schon ein wenig mehr über uns - Doch es gibt auf den Internetseiten noch viel mehr zu entdecken! Schauen Sie mal rein!